MEDIENMITTEILUNG VOM: 9. November 2017

Bachhuber: „Hervorragende Vorbereitung aufs Berufsleben“
Wirtschaftsschule Garmisch-Partenkirchen ab 2018 mit bilingualem Unterricht

Die Wirtschaftsschule Garmisch-Partenkirchen nimmt ab dem Schuljahr 2017/18 an einem bayernweiten Pilotprojekt für bilingualen Unterricht teil. Wie der CSU-Stimmkreisabgeordnete Martin Bachhuber erklärt, finde der Unterricht in den Fächern Geschichte/Sozialkunde, Wirtschaftsgeographie und Übungsunternehmen dann auf Englisch statt. „Dadurch haben die Schüler die Möglichkeit, ihre Sprachkompetenz über den regulären Unterricht hinaus zu festigen. Für ihre spätere Tätigkeit in Unternehmen ist dies eine hervorragende Vorbereitung”, freut sich Bachhuber.

In den bilingualen Klassen unterrichten ausschließlich Lehrkräfte, die auch Englisch studiert haben. Ein Arbeitskreis am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung erarbeitet derzeit die erforderlichen Materialien und Aufgabenbeispiele. „Eine hohe Fremdsprachenkompetenz gewinnt in einer zunehmend globalisierten Geschäftswelt immer stärker an Bedeutung. Deshalb werden die Wirtschaftsschüler von diesem neuen Angebot in ihrem späteren Berufsleben auf jeden Fall profitieren”, ist Bachhuber überzeugt.

MEDIENMITTEILUNG VOM: 28. August 2017

Berufsschule und Föderzentrum mit Schulprofil „Inklusion“ ausgezeichnet
Besondere Förderung für Jugendliche auf dem Weg in den Beruf

Bad Heilbrunn – Die Staatliche Berufsschule Bad Tölz-Wolfratshausen und das Sonderpädagogische Förderzentrum Bad Tölz können mit Beginn des neuen Schuljahres ab September das Schulprofil „Inklusion“ führen. Dies teilt der CSU-Stimmkreisabgeordnete Martin Bachhuber mit. „Damit würdigt das Kultusministerium, dass an beiden Schulen die Inklusion bereits seit langem erfolgreich umgesetzt wird“, so Bachhuber.

Bereits seit dem Schuljahr 2007 / 2008 unterstützt das Sonderpädagogische Förderzentrum Bad Tölz als Kooperationspartner Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf an der Berufsschule Bad Tölz-Wolfratshausen bei der Inklusion ins Duale System. „Die oberste Prämisse ist dabei, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Behinderung oder sonderpädagogischem Förderbedarf die Teilhabe an der beruflichen Bildung zu ebnen, um ihnen auf diese Weise einen Zugang zum ersten Arbeitsmarkt und somit zur Erwerbstätigkeit zu ermöglichen“, betont Bachhuber.

Für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden hierbei durch gezielte Förderung die Voraussetzung geschaffen, um in einem höheren Maß als bisher einen regulären Berufsabschluss zu erwerben und die Rate von Ausbildungsabbrüchen zu verringern. Wie Bachhuber weiter erklärt, erfolgt die Verleihung des Profils „Inklusion“ im Bereich der beruflichen Schulen erstmals zum Schuljahr 2017 / 2018. „Für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf werden an den betreffenden Schulen gezielt Wege zu einer qualifizierten Berufsbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf oder in einem Ausbildungsberuf für Jugendliche mit Behinderung eröffnet“, sagt der Abgeordnete.

MEDIENMITTEILUNG VOM: 24. Juli 2017

Bachhuber: Unterstützung für Sport- und Schützenvereine steigt
Vereinspauschale für den Landkreis beträgt 2017 mehr als 210.000 Euro

Bad Heilbrunn – Die Sport- und Schützenvereine im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen erhalten für das Jahr 2017 einen Zuschuss in Höhe von 211.200 Euro. Wie der CSU-Stimmkreisabgeordnete Martin Bachhuber mitteilt, steigt der Förderbetrag damit im Vergleich zum vergangenen Jahr um knapp 12.000 Euro oder sechs Prozent.

„Der Breitensport ist mehr als nur ein Hobby. In den Vereinen wird wertvolle ehrenamtliche Arbeit geleistet, die wesentlich zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft beiträgt“, so Bachhuber. Jeder Sportverein erhält Finanzmittel entsprechend seiner Mitgliedereinheiten. Diese Vereinspauschalen errechnen sich aus der Summe der erwachsenen Mitglieder, der Summe der Kinder und Jugendlichen sowie der Anzahl der aktiven Übungsleiter in einem Verein. Durch entsprechende Gewichtung werden aktive Jugendarbeit und ein qualifizierter Übungsbetrieb durch ausgebildete Übungsleiter und Trainer besonders honoriert.

Das hohe ehrenamtliche Engagement in den bayerischen Sport- und Schützenvereinen lässt sich die Staatsregierung auch einiges kosten. Sie überweist den Vereinen in diesem Jahr mehr als 18,5 Millionen Euro zur Förderung ihres Sportbetriebs – rund 676.000 Euro mehr als 2016. „Die finanzielle Investition, etwa für gut ausgebildete Übungsleiter oder passendes Sportgerät, lohnt sich. Sie ist auch überlebenswichtig für den Vereinssport in Bayern", so Bachhuber.

MEDIENMITTEILUNG VOM 19. Juli 2017

Harald Kühn und Martin Bachhuber: Sportvereine im Landkreis Garmisch-Partenkirchen werden 2017 mit fast 115.000 Euro gefördert

Wie die Landtagsabgeordneten Martin Bachhuber und Harald Kühn mitteilen, erhalten die Sportvereine im Landkreis Garmisch-Partenkirchen im Jahr 2017 einen staatlichen Zuschuss in Höhe von 114.802 Euro.
„Der Breitensport ist mehr als nur ein Hobby. In den Vereinen wird wertvolle ehrenamtliche Arbeit geleistet, die wesentlich zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft beiträgt“, so Kühn und Bachhuber. Jeder Sportverein erhält Finanzmittel entsprechend seiner Mitgliedereinheiten. Diese Vereinspauschalen errechnen sich aus der Summe der erwachsenen Mitglieder, der Summe der Kinder und Jugendlichen sowie der Anzahl der aktiven Übungsleiter in einem Verein. Durch entsprechende Gewichtung werden aktive Jugendarbeit und ein qualifizierter Übungsbetrieb durch ausgebildete Übungsleiter und Trainer besonders honoriert.
Die Bayerische Staatsregierung überweist den bayerischen Sportvereinen in diesem Jahr fast 18.600.000 Euro zur Förderung ihres Sportbetriebs – rund 676.000 Euro mehr als 2016.
„Die finanzielle Investition, etwa für gut ausgebildete Übungsleiter oder passendes Sportgerät, lohnt sich. Sie ist auch überaus wichtig für den Vereinssport in Bayern", so Kühn abschließend.
Im Jahr 2016 betrug die Fördersumme im Landkreis Garmisch-Partenkirchen 112.500 Euro.

MEDIENMITTEILUNG VOM: 19 Juli 2017

100.000 Euro für drei Kommunen aus bayerischem Förderprogramm
Unterstützung bei der Konversion und der Sanierung der Ortsmitte

Drei Kommunen des Landkreises Garmisch-Partenkirchen erhalten aus dem bayerischen Städtebauförderprogramm Zuschüsse in einer Gesamthöhe von 100.000 Euro. Wie der CSU-Stimmkreisabgeordnete Martin Bachhuber mitteilt, „werden damit insbesondere Maßnahmen in den Ortskernen sowie Projekte der Militärkonversion gefördert“. Dabei gehen 40.000 Euro an die Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen für die Entwicklung auf dem Abrams-Komplex. „Weitere 30.000 Euro erhält die Gemeine Grainau für Maßnahmen im Ortskern von Ober- und Untergrainau“, so der Abgeordnete. Und noch einmal 30.000 Euro fließen nach Bad Bayersoien für diverse Einzelvorhaben. Wie Bachhuber weiter berichtet, „unterstützt der Freistaat Bayern die oberbayerischen Kommunen in diesem Jahr mit rund 2,8 Millionen Euro aus diesem Städtebauförderprogramm, bayernweit sind es sogar 29,6 Millionen Euro“.

MEDIENMITTEILUNG VOM: 19. Juli 2017

204.000 Euro für zwei Kommunen aus bayerischem Förderprogramm
Unterstützung bei der Sanierung der Ortsmitte

Zwei Kommunen des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen erhalten aus dem bayerischen Städtebauförderprogramm Zuschüsse in einer Gesamthöhe von 204.000 Euro. Wie der CSU-Stimmkreisabgeordnete Martin Bachhuber mitteilt, „werden damit insbesondere Maßnahmen in den Ortskernen gefördert“. Dabei gehen 174.000 Euro an die Stadt Wolfratshausen für Maßnahmen in der Altstadt sowie im Ortsteil Waldram. „Weitere 30.000 Euro erhält die Gemeine Jachenau für diverse Einzelmaßnahmen“, so der Abgeordnete. Wie Bachhuber weiter berichtet, „unterstützt der Freistaat Bayern die oberbayerischen Kommunen in diesem Jahr mit rund 2,8 Millionen Euro aus diesem Städtebauförderprogramm, bayernweit sind es sogar 29,6 Millionen Euro“.

MEDIENMITTEILUNG VOM: 13. Juli 2017

Bayerische Landesstiftung unterstützt Stadtmuseum Bad Tölz: Neugestaltung wird mit 76.000 Euro gefördert

Die Bayerische Landesstiftung unterstützt die Neugestaltung des Stadtmuseums Bad Tölz: „Der Stiftungsrat hat bei seiner heutigen Sitzung eine Förderung in Höhe von 76.000 Euro bewilligt“, teilt der CSU-Stimmkreisabgeordnete Martin Bachhuber mit. Bei Gesamtkosten von 837.000 Euro entspricht der Zuschuss der Landesstiftung einem Anteil von knapp zehn Prozent. Darüber hinaus fördert die Landesstelle für nichtstaatliche Museen den Umbau mit 418.000 Euro, so Bachhuber.

MEDIENMITTEILUNG VOM: 23. Juni 2017

Wirtschaftsausschuss beschließt: Lenggries wird Mittelzentrum
Wichtiger Schritt für die künftige Entwicklung der Gemeinde

Die Gemeinde Lenggries wird in den neuen Landesentwicklungsplan als Mittelzentrum aufgenommen. Wie der CSU-Stimmkreisabgeordnete Martin Bachhuber berichtet, hat der Wirtschaftsausschuss des Bayerischen Landtags am 22. Juni einem entsprechenden Antrag der Gemeinde zugestimmt.

„Mit Blick auf die künftige Entwicklung ist dies für Lenggries eine sehr positive Nachricht”, erklärt Bachhuber. Bereits im Jahr 2012 hatte die Gemeinde erstmals die Ausweisung als Mittelzentrum beantragt, den Durchbruch erzielte Bachhuber dann im Januar am Rande der Klausurtagung der CSU-Landtagsfraktion in Kloster Banz. „Gemeinsam mit Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet konnte ich Heimatminister Markus Söder von der Notwendigkeit dieses Schrittes überzeugen”, so der Abgeordnete.

Zwar ist die Ausweisung einer Kommune als Mittelzentrum mit keiner direkten finanziellen Förderung verbunden, doch gehen damit einige gewichtige infrastrukturpolitische Vorteile einher. „Mittelzentren haben zum Beispiel bessere Chancen bei der Ansiedlung von Behörden und weiterführenden Schulen. Mit Blick auf die Entwicklung des Areals der ehemaligen Prinz-Heinrich-Kaserne kann sich die Ausweisung als Mittelzentrum ebenfalls als sehr vorteilhaft erweisen.
Im Übrigen trägt die Ausweisung als Mittelzentrum den bestehenden Verhältnissen Rechnung, da in der Gemeinde Lenggries bereits jetzt eine Reihe von überörtlichen Einrichtungen angesiedelt ist, die der Bevölkerung der Region dienen.

MEDIENMITTEILUNG VOM: 12. Juni 2017

150.000 Euro für Geretsried aus Bund-Länder-Programm
Unterstützung für Sanierung der drei Quartiere

Die Stadt Geretsried erhält aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“ Fördermittel in Höhe von 150.000 Euro. Wie der CSU-Stimmkreisabgeordnete Martin Bachhuber mitteilt, „wird damit die Sanierung der sogenannten drei Quartiere gefördert“.

Bei den drei Quartieren handelt es sich um den Johannisplatz, den Neuen Platz und den Stadtteil Stein. Neben baulichen Maßnahmen zur Verbesserung der Stellplatz-flächen, Straßenräume und Hofinnenbereiche baut die Stadt Geretsried hier vor allem niederschwellige Projektstrukturen mit Bewohnern aufgebaut werden. „Mit Hilfe von Mikroprojekten soll die Verbundenheit mit der eigenen Wohnumgebung gestärkt und bestehende Konflikte zwischen Jung und Alt sowie Eigentümern und Mietern überwunden werden“, erklärt Bachhuber.

Geretsried ist eine von 26 oberbayerischen Kommunen, die in diesem Jahr rund 8,6 Millionen Euro aus dem Förderprogramm erhalten. Wie Bachhuber weiter berichtet, „stehen bayernweit in diesem Jahr rund 46,7 Millionen Euro zur Verfügung“.

MEDIENMITTEILUNG VOM: 02 Juni 2017

640.000 Euro für zwei Gemeinden aus Bund-Länder-Förderprogramm
Unterstützung bei der Konversion und der Sanierung der Ortsmitte

Zwei Kommunen des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen erhalten aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Stadtumbau“ Fördermittel in einer Gesamthöhe von 640.000 Euro. Wie der CSU-Stimmkreisabgeordnete Martin Bachhuber mitteilt, „werden damit insbesondere Maßnahmen in den Ortskernen sowie Projekte der Militärkonversion bezuschusst“.

Die Gemeinde Lenggries erhält dabei 400.000 Euro für die Konversion der Prinz-Heinrich-Kaserne sowie Maßnahmen im Ortskern. Über 240.000 Euro kann sich zudem Bad Heilbrunn freuen. „Damit wird die Gemeinde in ihrem Vorhaben unterstützt, die Entwicklung und Neuausrichtung der Ortsmitte voranzutreiben”, betont Bachhuber.

Wie der Abgeordnete weiter berichtet, „unterstützt der Freistaat Bayern die oberbayerischen Kommunen in diesem Jahr mit rund 6,76 Millionen Euro aus diesem Städtebauförderprogramm“. Bad Heilbrunn und Lenggries sind zwei von nur 21 oberbayerischen Kommunen, deren Anstrengungen 2017 mit Zuschüssen von Bund und Land bezuschusst werden.

MEDIENMITTEILUNG VOM: 02. Juni 2017

1,96 Millionen Euro für drei Kommunen aus Bund-Länder-Förderprogramm
Unterstützung bei der Konversion und der Sanierung der Ortsmitte

Drei Kommunen des Landkreises Garmisch-Partenkirchen erhalten aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Stadtumbau“ Fördermittel in einer Gesamthöhe von 1,96 Millionen Euro. Wie die CSU-Stimmkreisabgeordneten Harald Kühn und Martin Bachhuber mitteilen, „werden damit insbesondere Maßnahmen in den Ortskernen sowie Projekte der Militärkonversion bezuschusst“.

Die Gemeinde Mittenwald erhält dabei mit 910.000 Euro für Maßnahmen im Ortskern den größten Anteil. Dicht dahinter folgt die Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen, die sich über 900.000 Euro für die Entwicklung des Bahnhofsumfeldes sowie weitere Projekte im Ortskern freuen kann, betont Bachhuber. „150.000 fließen nach Murnau für die Entwicklung des Areals der ehemaligen Kemmel-Kaserne“, berichtet Abgeordneter Kühn.

Wie die Abgeordneten weiter berichten, „unterstützt der Freistaat Bayern die oberbayerischen Kommunen in diesem Jahr mit rund 6,76 Millionen Euro aus diesem Städtebauförderprogramm“. Mittenwald, Garmisch-Partenkirchen und Murnau sind drei von nur 21 oberbayerischen Kommunen, deren Anstrengungen 2017 mit Zuschüssen von Bund und Land bezuschusst werden.

MEDIENMITTEILUNG VOM: 31. Mai 2017

Bachhuber: 36.300 Euro aus dem Kulturfonds für zwei Projekte
Freistaat unterstützt Wolfratshausen und Lenggries

Die Stadt Wolfratshausen und die Gemeinde Lenggries werden in diesem Jahr mit Fördermitteln aus dem Kulturfonds Bayern bedacht. Dies teilt der CSU-Stimmkreisabgeordnete Martin Bachuber mit. Die Fördersumme beläuft sich auf insgesamt 36.300 Euro.

Der Löwenanteil mit 31.300 Euro kommt in diesem Jahr der Stadt Wolfratshausen zugute. „Mit dieser Summe werden die Einrichtung und die Ausstattung des Stadtarchivs bezuschusst“, so Bachhuber. Weitere 5.000 Euro fließen nach Lenggries, damit wird „OU – Das Jodelfest 2017“ finanziell unterstützt.

MEDIENMITTEILUNG VOM: 31. Mai 2017

462.700 Euro aus dem Kulturfonds für vier Projekte
Freistaat unterstützt Gemeinden im Landkreis Garmisch-Partenkirchen

Die Gemeinden Bad Bayersoien, Garmisch-Partenkirchen, Mittenwald und Murnau werden in diesem Jahr mit Fördermitteln aus dem Kulturfonds Bayern bedacht. Dies teilten die CSU-Stimmkreisabgeordneten Martin Bachhuber und Harald Kühn mit.
Die Fördersumme beläuft sich auf insgesamt 462.700 Euro.

Der Löwenanteil mit 430.000 Euro kommt in diesem Jahr dem Werdenfels-Museum in Garmisch-Partenkirchen zugute. „Mit dieser beachtlichen Summe werden die Sanierung und der Umbau des Gebäudes bezuschusst“, so Bachhuber. Weitere 20.000 Euro fließen an den Kulturverein Murnau zur Durchführung des Bayerischen Landesjazzfestivals 2017, wie Abgeordneter Kühn mitteilt. Über eine Unterstützung in Höhe von 8.100 Euro kann sich die Gemeinde Bad Bayersoien zur Errichtung eines Musikpavillons für die örtliche Musikkapelle freuen, und der Markt Mittenwald erhält 4.600 Euro für die Durchführung der Sonderausstellung „Max Seidel, Fotograf – eine Retrospektive“ im Geigenbaumuseum.

Die Abgeordneten sind mit der Zuweisung dieser kulturellen Förderung in der Region sehr zufrieden, da der Kulturfonds in diesem Jahr bayernweit Mittel in Höhe von 5,9 Millionen Euro vergibt: „Damit gehen knapp acht Prozent der gesamten Zuschüsse allein in den Landkreis Garmisch-Partenkirchen.“

Medienmittelung vom 8. Mai 2017

240.000 Euro für die Stadt Bad Tölz aus Bund-Länder-Programm
Unterstützung bei der Sanierung der Altstadt

Die Stadt Bad Tölz erhält aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ Fördermittel in Höhe von 240.000 Euro. Wie der CSU-Stimmkreisabgeordnete Martin Bachhuber mitteilt, „wird damit die Sanierung der Altstadt bezuschusst“.

Bad Tölz ist damit in Oberbayern eine von 22 Kommunen, die heuer im Rahmen dieses Programm unterstützt werden. Der Schwerpunkt der Förderung liegt neben Erhalt und Sanierung historisch wertvoller Gebäude im barrierefreien Umbau des öffentlichen Raums. „Das ist eine besondere Herausforderung, die in den nächsten Jahren ein wesentlicher Schwerpunkt für die Städtebauförderung sein wird”, so Bachhuber.

Wie Bachhuber weiter berichtet, „unterstützen der Freistaat Bayern und der Bund die oberbayerischen Kommunen in diesem Jahr mit rund 6,3 Millionen Euro aus diesem Städtebauförderprogramm, bayernweit sind es sogar 18,5 Millionen Euro“.

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